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Ausstellungsorte in Brüssel Bozar / KMSKB

Brüssel
Bozar


Pol Bury, Time in Motion

bis 4. Juni 2017

Yves Klein, Theater of the Void
bis 20. August 2017

Pol Bury, Time in Motion

Dem breiten Publikum ist Pol Bury (La Louvière, 1922 – Paris, 2005) vor allem aufgrund seiner Brunnen und Skulpturen im öffentlichen Raum bekannt. Bury war jedoch viel mehr: Er war als Maler, Bildhauer, Schmuckdesigner, Schriftsteller und Grafiker tätig. Die aktuelle Schau .Pol Bury. Time in Motion bietet mit ca. 120 Arbeiten eine chronologische Übersicht seines Werdegangs. Von seinen weniger bekannten Anfangsjahren, in denen er als Maler unter dem Einfluss von René Magritte, den Surrealisten und Cobra tätig war, über die innovativen, kinetischen Skulpturen wie Plans mobiles oder Ponctuations, bis zu den monumentalen metallenen Skulpturen und Brunnen, mit denen er sich in seinen letzten Jahren einen Ruf erworben hat

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Pol Bury, Losange disque triangle bleu jaune – 1972, Aquatinta auf Papier, Privatsammlung, Brüssel © Luc Schrobiltgen, Brüssel

Momente der Langsamkeit

„Zeit in Bewegung“ ist durchaus ein angemessener Titel für die Präsentation kinetischer Kunst. Doch auch „Die Langsamkeit der Bewegung“ wäre passend, vergegenwärtigt man sich die Tatsache, dass viele der von Bury konstruierten Objekte sich sehr, sehr langsam bewegen, ob es sich nun um Objekte mit Holzwürfeln, Holzzylindern oder Nylondraht handelt. Der Besucher ist also gefordert, vor den Objekten längere Zeit zu verweilen, obgleich Besucher in Kunstausstellungen, wie man aus einschlägigen Untersuchungen weiß, nur wenige Sekunden lang ihren Blick auf Kunstgegenständen ruhen lassen.

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Pol Bury, 74 sphères sur un plan (detail), 1979. Private Collection
© Foto Jean-François De Witte, Brüssel

Bury war ein Neuerer in der Kunst und hatte sich vom Surrealismus – dabei hatte Tanguy größeren Einfluss auf ihn als Magritte – und auch der Malerei des Abstrakten rasch in Richtung der kinetischen Kunst hin entwickelt. Holz, Messing, rostfreier Stahl waren seine Materialien. Motoren und Magnete brachten und bringen seine Objekte in Bewegung. Vielfach kennt der eine oder andere Ausstellungsbesucher Bury, nicht nur in Belgien, wegen seiner monumentalen Brunnenanlagen. Einen dieser Brunnen, dessen Zylinder auch Wasser speien, hat man in der Schau installiert, wahrhaft ein Blickfang.

In vielen Sammlungen, auch in Deutschland, ist Bury vertreten, ob in Münster oder Gelsenkirchen. Schließlich findet sich ein Werk von Bury auch im Brüsseler Untergrund: Pol Burys „Moving Ceiling“ von 1976 findet man in der Station Beurs.

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Pol Bury, 19 boules dans un volume ouvert - 1965 Bois, liège, moteur électrique, 230 x 92 x 32 cm Collection privée, Bruxelles © Luc Schrobiltgen, Brussel

Surreales Intermezzo

Gewiss, das Hauptaugenmerk der Schau richtet sich auf die kinetischen Objekte, doch zu Beginn begegnen wir dem surrealistischen und abstrakten Künstler Pol Bury, der weitgehend als Autodidakt anzusehen ist. Nur ein Jahr besuchte er ohne jedes Engagement die Kunstakademie in Mons (Bergen). Stattdessen wurde der Dichter und Anarchist Achille Chavée, Gründer der Surrealistengruppe Rupture, sein Lehrer. Bury gehörte Künstlervereinigungen wie CoBrA ebenso an wie Jeune Peinture Belge. Erste künstlerische Meriten verdiente sich der nahe La Louvière geborene Künstler mit surrealistischen Arbeiten, die er kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs auf zwei Ausstellungen zeigte. Stark an Magritte angelehnt erscheint eine unbetitelte Arbeit von 1940, die einen aus einem grauen Himmel herausgeschälten Frauenkopf zeigt. In diesem sind ein stark geädertes Blatt und ein Pferdehinterteil zu sehen. Eher an Paul Delvaux jedoch fühlt man sich erinnert, betrachtet man „Titre perdu“. Delvaux hatte eine Leidenschaft für Eisenbahnen und Bury anfänglich wohl auch, betrachtet man die Gleise und Signalanlage im Bild. Nur einen Zug sucht man vergeblich.

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Pol Bury, 19 boules sur 12 plans formant un zigzag - 1966 Eléments de bois bruns et boules de liège teintées et mues à l'électricité, 60 x 122 x 10,2 cm Musées royaux des Beaux-Arts de Belgique, Bruxelles © Photo: J. Geleyns

Abstrakte Kompositionen

Nach dem kurzen surrealistischen Intermezzo folgte die „abstrakte Phase“ Burys. Zu dieser gehört u. a. die in Blaunuancen und sattes Gelb getauchte „Komposition“ (1948). Bury scheint hier schon Elemente der Mobile verarbeitet zu haben. Zugleich aber hat man den Eindruck eines maritimen Themas. Maritim geht es auch im Werk „Im Meer“ zu. Ist da nicht eine Seejungfrau zu sehen und dort eine Robbe? Obgleich es sich um eine Komposition in Blau und Rot handelt, ist hier schon der Weg über das Figurativ-Abstrakte zur Abstraktion hin angedeutet. Sichelförmige Gebilde unterschiedlicher Ausmaße bilden den Kern der unbetitelten Arbeit von 1949, in der man mit etwas Fantasie auch Möwen entdecken kann, sprich erneut ein maritimes Thema.

Calder als Quelle der Inspiration

Bury entdeckte Calders Skulpturen und Mobiles 1950 in der Galerie Maeght in Paris, lange bevor er sich zu einem d e r Protagonisten der kinetischen Kunst entwickelte. Insbesondere seine frühen Plans mobiles zeigen auch wegen der Farbigkeit in gewisser Weise eine Nähe zu den Arbeiten Calders. Die Plans mobiles sind Objekte mit geometrischen Formen, die von den Besuchern in Gang gesetzt werden mussten. Elektrische Antriebe fehlten diesen frühen Objekten Burys.

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Pol Bury, Boule sur un plan incliné - 1963 Bois peint, moteur électrique, 50 x 50 x 35 cm Collection privée, Bruxelles © Luc Schrobiltgen, Brussel

Bereits in der Malerei der 1950er Jahre scheint Bury Calders geometrische Formen verarbeitet zu haben. Diese Formen sind abgerundet und nicht eckig, gleichen Puzzleteilen, die Bury ineinanderfügt, so auch in der in den Farben Schwarz, Grau und Blau sowie in Sandfarben gehaltenen Komposition von 1952. In jener Zeit entwickelte Bury auch die Plans mobiles, auch solche aus Kreissegmenten in Rot und Hellblau oder aus Dreiecken und Rechtecken in Sonnenblumengelb und Dunkelbraun. Diese wurden nur durch das Berühren der Einzelteile in Bewegung gesetzt. Zu diesen Aktionen wurden Ausstellungsbesucher jener Zeit expressis verbis aufgefordert. In den 1950er Jahren schuf Bury obendrein Metallreliefs, mal mit und mal ohne Segelelemente, die als ein Verweis auf Calder zu interpretieren sind.

Am Anfang standen perforierte Scheiben

Langsam rotieren bei Bury übereinandergelegte Scheiben mit Perforationen, sodass sich Punktgebilde im Auge des geduldigen Betrachters einstellen. Geduldig muss der Betrachter nicht nur bei diesen Kunstobjekten, sondern auch bei anderen von Bury geschaffenen Arbeiten sein. Beinahe zeitgleich schuf Bury auch Objekte aus Nylondraht auf rotem oder schwarzem Grund. Wie Halme im sanften Wind bewegen sich die Drähte, die alle einen weißen Kopf tragen. Hier und da karikierte Bury auch das Gesetz der Schwerkraft. Müsste die weiße Kugel auf der weißen schiefen Ebene nicht zu Boden fallen?, fragt sich der Betrachter von „Kugel auf einer schiefen Ebene“ (1963). Doch die Kugel ist verdrahtet, und nur mittels Motor bewegt sie sich sehr, sehr langsam auf den Abgrund hin und auch wieder davon weg.

Meditative Bewegungen
Wie die Milchstraße schaut das Objekt „1682 weiße Punkte“ aus. Dabei handelt es sich um bewegliche Nylondrähte mit weißem Kopf auf schwarzem Grund. Würfel und Zylinder aus Holz verarbeitet Bury, so in „75 Zylinder“, die in einer Zapfenform auf einem Holzbrett angebracht wurden. Diese Zylinder richten sich auf, „krümmen“ sich und fallen wieder zurück, sich dabei gegenseitig streifend. Wer eine Weile vor diesen Objekten verharrt, verspürt sicherlich Ruhe und ein Insichruhen. Beinahe meditativ sind die Wirkungen, die von Burys Objekten ausgehen.

Großobjekte aus Holz und Metall

Zu den Großobjekten Burys gehören nicht nur Assemblagen, die der Künstler als Möbel bezeichnet, sondern auch ein stehpultartiges Zickzack-Gestell, auf dem 49 Kugeln ruhen. Sie rollen zu sehen, verlangt minutenlanges Warten. Wie in einem Paternoster bewegen sich die Kugeln, die Bury in ein kreuzförmiges Kastengebilde montiert hat („19 Kugeln in einer offenen Form“). Einen Paravent von 2,70 mal 7,10 Metern mit Clustern von sich bewegenden Zylindern zeigt man zudem in der sehenswerten Überblicksschau, die einen Künstler ins Rampenlicht rückt, der in den letzten Jahrzehnten beinahe in Vergessenheit geraten ist.

Mit den späten 1960er Jahren beginnend schuf Bury Objekte aus rostfreiem Stahl, durchaus in Dimensionen, die an Kunst im öffentlichen Raum denken lassen, so auch „19 Elemente in einer gebogenen Stahlform“ oder die paarig angeordnete Skulptur „43 Elemente, sich gegenüber befindend“, bei deren Anblick man an flirrende Bänder im Wind denken muss. Die als opulent zu bezeichnende Ausstellung schließt mit den Brunnenanlagen und den öffentlich ausgestellten Skulpturen. © ferdinand dupuis-panther

Zur Ausstellung ist ein umfänglicher Katalog jeweils in Englisch, Französisch und Niederländisch erschienen.


Yves Klein, Theater of the Void

Die Schau umfasst etwa 30 Werke seiner wichtigsten Serien: von seinen bekannten tiefblauen monochromen Bildern bis hin zu selten gezeigten Filmen und Fotos seiner Performances. Klein schuf Bilder und Skulpturen, beeinflusste die Entwicklung der Performancekunst, schrieb Theater- und Musikstücke und experimentierte mit der radikalen Architektur. Bekanntheit erlangte er vor allem durch die Verwendung des leuchtenden Ultramarinblau-Pigments (International Klein Blue - IKB).

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Harry Shunk, 1924-2006 and János Kender, 1938–2009 Yves Klein's ͞Leap Into the Void,͟ Fontenay-aux Roses, France, 1960 October 23 1960 Harry Shunk and Shunk-Kender photographs

Fällt der Name Yves Klein, so denkt jeder sofort an das Ultramarinblau-Pigment. Blau, blau, blau – so sind doch alle seine Werke, meint man lakonisch anmerken zu können. Zumindest dem Monochromen hatte sich Klein während seines recht kurzen Lebens – er verstarb 34jährig an einem Herzinfarkt – verschrieben.

Die ersten Experimente mit Monochromen fanden 1949-1950 in London statt. Dass das eigene Blau dann zur Marke Yves Kleins werden sollte, war vielleicht schon angelegt, als der sehr junge Yves Klein, so ist überliefert, im Beisein von Freunden den blauen Himmel für sich reklamierte!

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Untitled blue monochrome, (IKB 79) 1959 Paint on canvas on plywood 1397 x 1197 x 32 mm ©Yves Klein, ADAGP, Paris and DACS,
London 2016

Abstrakt musste es sein

Der französische Künstler – mit der Schwester von Günther Uecker, Rotraud Uecker, liiert und später auch verheiratet – gehörte zu den Künstlern der Nachkriegszeit, die sich wie auch Mitglieder der Gruppe ZERO, u. a. Otto Piene, Heinz Mack und Günther Uecker, vom Figurativen abgewandt hatten. Das Figurative war ideologisch belastet, hatte sich instrumentalisieren lassen, während des sogenannten Dritten Reichs, aber auch in der Stalin-Ära in der damaligen Sowjetunion. Neue künstlerische Ansätze mussten also her. Klein fand sie in seinen monochromen Leinwänden. Dass er außer dem patentierten Ultramarinblau auch andere Farben nutzte, so auch Grün und Rosa, zeigt die Werkschau. Einer der eher schlauchartig ausgerichteten Ausstellungsräume ist im Übrigen ausschließlich Werken in Blau vorbehalten.

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Yves Klein, 1928-1962 Untitled Pink Sponge-relief, (RE 44) c.1960 Dry pigment and synthetic resin, pebbles, natural sponges on panel 650 x 320 mm © Yves Klein, ADAGP, Paris / DACS, London, 2016

Blau, blau, blau sind …

Wer an Kleins blaue Monochrome herantritt und sie genaustens in Augenschein nimmt, wird feststellen, dass das aufgetragene Blau changiert, auch weil die Oberflächen der Bildträger nicht plan, sondern teilweise erhaben sind. So finden sich „lineare Strukturen“, die das Blau anders reflektieren als eine glatte Oberfläche. Neben den blauen Monochromen finden sich in der Schau auch einige blaue „Schwammplastiken“, ganz abgesehen von den sogenannten Schwammbildern. Sie erscheinen wie reliefiert.

Blau hat keine Dimensionen. Es ist jenseits von Dimensionen. Yves Klein

Übrigens, Klein versuchte in seinen Monochromen – zwanzig davon sind in der Schau präsent – durch einen mechanischen Farbroller den Auftrag zu perfektionieren. Die reine Farbe sollte zu sehen sein, keine Schlieren, kein Hell und kein Dunkel. Das Nicht-Expressive stand für Klein dabei im Vordergrund, anders als bei den deutschen Expressionisten, die ja nach dem Zusammengehen von Farbe und Form und auch nach Farbe als Form suchten.

Ein Pionier mit Sinn für Inszenierungen

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Yces Klein: Untitled Shroud Anthropometry, (ANT SU 5), 1960,
© Yves Klein, ADAGP, Paris / SABAM, Bruxelles 2017

Klein gilt als ein Pionier und Wegbereiter für konzeptuelle Arbeiten und minimalistische Kunst. Zugleich war er nie frei von einer theatralischen Selbstinszenierung – so erklärt sich auch der Titel der Schau. In diesem Kontext sind Filmaufnahmen zu sehen, in denen Klein, auf der Leiter stehend, Modelle dazu anhält, ihre in Farbe getauchten Körper auf bereitstehende Leinwände zu pressen. Männliche Modelle finden sich nicht darunter, sondern vollbusige, nackte Damen, die dem Kommando des „Herrn Zirkusdirektor Klein“ folgen. Klein agiert hier wirklich wie ein solcher, und man hat den Eindruck, dass man einer Dressur beiwohnt, obgleich es sich um situative Aktionen handelt, bei denen sogenannte Anthropometrien entstanden – in Blau natürlich. In Happenings entstand also Kunst, bei der der Künstler nur mittelbar Hand anlegte und der Zufall das Produkt bestimmte. Was auf den jeweiligen Leinwänden entstand, war als Zufallsprodukt so zufällig wie Pinselschlägen von dressierten Schweinen oder Elefanten, denen man Farben, Pinsel und Leinwand zur Verfügung stellt. Ging es Klein also mehr um die provokante Aktion als um das Ergebnis?

Feuer war auch mit im Spiel

Inszenierungen gab es bei Klein auch bei seinen „Feuerbildern“, bei denen das wichtigste Werkzeug ein Schneidbrenner bzw. ein Schweißgerät war. Hatte nicht auch Otto Piene, der sich ansonsten mit Lichtobjekten befasst hat, derartige Feuerbilder geschaffen? Ja, das ist zutreffend, und man fragt sich, wer denn der eigentliche Ideengeber und Schöpfer derartiger „Kunstaktionen“ war. Diese Frage ist berechtigt, denn auch Klein gehörte wie Piene zur oben bereits erwähnten Gruppe ZERO.

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Untitled Color Fire Painting, (FC 28), 1962 Dry pigment and synthetic resin on cardboard mounted on panel, 92 x 73 cm © Yves Klein, ADAGP, Paris / SABAM, Bruxelles, 2017

Vom Judo zur Kunstaktion

Die Ausstellung berührt auch Kleins Faszination für Judo. Er erreichte in diesem Sport den vierten Dan und qualifizierte sich auch zum Judotrainer. Doch der aufgezeigte Zusammenhang zwischen dieser ostasiatischen Kampfsportform und Kleins künstlerischen Arbeiten erschließt sich dem Ausstellungsbesucher nur schwerlich. Als Beispiel für den Zusammenhang wird in der Schau die Performance „Leap into the Void“ angeführt, gleichsam als Vordringen in einen unbegrenzten Raum. Doch was das mit Selbstverteidigung und Kampfkunst ohne Waffen zu tun hat, wird nicht stringent ausgeführt.

Feuer bedeutet für mich die Zukunft, ohne die Vergangenheit zu vergessen. Es ist das Gedächtnis der Natur. Yves Klein

Während der Laufzeit der Schau kann der Besucher als Bestandteil des Ausstellungskonzeptes Happenings bzw. Performances u. a. mit Miel Warlop, Pieter Van den Bosch, Marvin Gaye Chetwynd, Jan Fabre und anderen erleben. Das muss als Hommage an die Aktionen Yves Kleins begriffen werden, ohne dass die Beteiligten heute unmittelbar in die Fußstapfen von Klein treten, sondern eigene Ausdruckskonzepte präsentieren.

Fazit

Die Ausstellung hinterlässt einen eher schalen Beigeschmack, da sie es nicht schafft, den gesellschaftlichen Kontext, den Zeitgeist prägnant einzufangen. Klein hätte man schon in Beziehungen mit Strömungen wie ZERO setzen müssen, nicht nur in angerissenen Texten, sondern auch in der Konfrontation mit Arbeiten von Zeitgenossen Kleins wie die oben genannten Künstler Uecker, Mack, Piene .... © ferdinand dupuis-panther

BOZAR Paleis voor Schone Kunsten / Palais des Beaux-Arts
Rue Ravensteinstraat 23, 1000 Brüssel
www.bozar.be



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Die Online Bildrechte für Yves Klein und Pol Bury vetritt in Deutschland VG BIldKunst, Bonn 2017

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