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Zum Wohl! Getränke zwischen Kultur und Konsum
bis 17. April 2017

Bier für das Ruhrgebiet, Schnaps für Westfalen - was ist dran an den regionalen Vorlieben für spezielle Getränke? Die Ausstellung "Zum Wohl! Getränke zwischen Kultur und Konsum" geht auf Spurensuche. Sie zeigt die Entwicklung der Trinkkultur und Kultgetränke in Westfalen und dem Ruhrgebiet im Industriezeitalter.

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Die Bude von Emmy Olschewski steht jetzt auf der Henrichshütte. Im Innern laufen historische Werbefilme.
Foto: LWL/Appelhans

Sekt oder Selters – das ist in der aktuellen Ausstellung nicht die Frage, auch wenn zu Beginn der Ausstellung auf einer Ablage ein Sektglas abgestellt wurde. Wurde das Sektglas nicht auch als Logo von Sinalco genutzt? Wir werden darüber beim Rundgang durch die sehr ansprechend gestaltete Ausstellung mit verschiedenen Ausstellungsinseln mehr in Erfahrung bringen – und nicht nur darüber.

Die Bude, aus dem Pott nicht wegzudenken

Gleich zu Beginn stoßen wir auf den grün gestrichenen Kiosk, die Bude von Frau Emmy Olschewski. Schoers Eis gab es hier einst und beim Anblick der Eiskarte läuft dem einen oder anderen Besucher das Wasser im Munde zusammen. Jägermeister und auch DAB Pils gehörten zum Warenangebot. Gurken im Glas verkaufte Frau Olschewski einst und auch Gummimäuse und Weingummi. Hochprozentiges schien auch beworben zu werden, betrachtet man die Emailschilder von Jägermeister und Martini. Flachmänner wie Kümmerling warteten einst auf treue Kunden. So wie einst Herrengedeck und Branntweinpest den Zeitgeist widerspiegelten, so auch die Bude oder das Büdchen bzw. die Trinkhalle, die man an fast jeder Ecke in Ruhrgebietsstädten fand - und bis heute findet. Doch auch ein Sterben dieser Trinkkultur, die einst mit dem Ausschank von Mineralwasser begann, ist zu verzeichnen, wie man einer entsprechenden Diaschau zu den Buden und ihrer Architektur entnehmen kann.

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Prosit! Museumsleiter Robert Laube und Kuratorin Astrid Blum an der Ausstellungsstation zum Thema Schnaps.
Foto: LWL/Appelhans

Schnaps, das war sein letztes Wort ...

Wo kommt denn das her? Wir hören nämlich „Oh, wie wohl tut Schinkenhäger ...“. Dieses Liedchen entstammt einem der zahlreichen Werbefilme aus den 1950er Jahren, die man in der Bude von Frau Olschewski zeigt. Da wurde ganz ungeniert für Hochprozentiges geworden, auch für den täglichen Underberg. Man suggerierte nicht allein Bekömmlichkeit von Schnaps, sondern unterstellte auch Verdauungsförderung und heilende Wirkung. Völlig aus dem Blick geraten war in der damaligen Wohlstandsgesellschaft der Tatbestand, dass einst in Preußen aus Kartoffeln hochprozentiger Alkohol für die Ärmsten gebrannt wurde, derweil in Westfalen Getreide der Grundstoff war. Wegen der guten Biere und der steigendenden Branntweinsteuer stand der Schnaps in Westfalen eher auf verlorenem Posten, wie man einem der gut gemachten Saaltexte entnehmen kann. Das Herrengedeck – Bier und Korn – ist heute aus der Mode gekommen, doch Obstler und Wacholderschnaps finden immer noch ihre Liebhaber. Unter den Jugendlichen hingegen sind es die sogenannten Alkopops zum Vorglühen vor der langen Disconacht, die hoch im Kurs stehen.

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Emmy Olschewsky vor ihrer Trinkhalle in Castrop-Rauxel 1981.
Foto: LWL

Auf die richtige Werbung kam es an

Wie Weinbrand entsteht, bringt uns ein Animationsfilm näher, der mit der Melodie „Auf der Schwäb'schen Eisenbahn ...“ unterlegt wurde. Bei Hammer-Weinbrand standen erst die Destillation und nachfolgend die Fassabfüllung und das Ruhen der Fässer an, während die Jahreszeiten vergehen. Schließlich wurde jedes Fass mit Hammerschlag „geweckt“. Die Fässer wanderten in einen Raum, an dessen Tür „Geheimnis“ zu lesen ist. Sie bekamen den „Ritterschlag“ und wurden dann in Flaschen gefüllt. Und das geschieht so seit 1861. Ein weiterer Werbefilm zeigt einen nächtlichen Albtraum und das wunderbare Erwachen mit einem Underberg am nächsten Morgen: „Underberg bannt Unwohlsein.“ - „Täglich einen Underberg und du fühlst dich wohl.“ Die etwaigen Folgen der Alkoholsucht waren augenscheinlich kein Thema.

Es wundert außerdem, dass Alkohol am Arbeitsplatz über Jahrzehnte auch bei den Stahlwerkern kein Problem war. Bis 1875 genossen die Schmelzer und die Hammerschmiede ihren Schnaps. Erst seit der weitergehenden Mechanisierung der Fabrikarbeit griff ein striktes Schnapsverbot. So findet sich in der Arbeitsordnung der Zeche Shamrock I/II ein Paragraf 22, der Lohnkürzungen und auch die Nichtanerkennung der Schicht für denjenigen vorsah, der geistige Getränke mitbrachte und auf der Zeche genoss.

Bei Bielefeld entstand der Hochprozentige

Nicht nur dieser Aspekt wird in der sehr interessanten Schau angesprochen, sondern es wird auch die Geschichte der Brennereitradition in Westfalen erzählt. Steinhagen westlich von Bielefeld war lange Zeit das Zentrum des Schnapsbrennens verbunden mit den Namen Schlichte und König. Steinhäger Urquell wurde ab 1873 gebrannt, und auf die Flasche kam ein Etikett, das ein westfälisches Frühstück mit Schinken, Pumpernickel, einem Bund Radieschen und einem Gläschen Klaren zeigt. Übrigens auch die heutigen Steinhäger-Flaschen tragen dieses Etikett. Geworben wurde für Schlichte Steinhäger mit dem Motto „besonders gut – nicht teuer“.

Zu sehen ist auf einem ausgestellten Werbeplakat eine Hand mit Schnapsgläschen und in der unteren rechten Ecke durchgestrichenen Reichsmark. Ausgestellt sind nicht nur ein Schnapsglasständer um 1955, sondern auch allerlei Flachmänner mit und ohne figürliche Verzierung sowie eine Brennblase zur Herstellung von Wacholderschnaps.

Selters in der Seltersbude

Erste Mineralwasser wurden Mitte des 19. Jahrhunderts in eigenen Trinkhallen, viele von dem Schöpfer des Hamburger Rathauses Martin Gropius entworfen, ausgeschenkt. Sie nannte man daher auch „Seltersbude“. Teilweise errichteten Fabrikherren mit Weitblick derartige Hallen auf dem Werksgelände oder an den Werkstoren. So sollte der Alkoholkonsum vor und nach der Arbeit eingedämmt werden.

Neben Quellwasser gab es auch künstliche Mineralwasser, bei denen künstliche Kohlensäure zugesetzt wurde. Dazu dienten sogenannte Cüvetten, die man in einer Abbildung sehen kann, die aus der Illustrirten Zeitung stammt. Ein einfacher Abfüllapparat wird auch gezeigt. Drei Handgriffe genügten, um die jeweilige Seltersflasche zu füllen. Typisch sind auch die Flaschen mit Perlendekor für die Einheitsflasche. Erdacht hatte sich dies Günter Kupetz, der mit diesen Perlen auch die Kohlesäure im Wasser in ein entsprechendes Design überführt hat.

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Historische Sinalco-Werbung.
Foto: Deutsche Sinalco GmbH

Sinalco aus Detmold

Mit dem Genuss von Mineralwasser befasste sich auch Franz Hartmann, der diesem Wasser Fruchtzusätze zufügte. Vermarktet wurden diese Getränke als „Bilz“-Brause, ein Vorläufer von Sinalco – der Name ist schlicht aus dem Lateinischen "sine alcohol" abgeleitet, sprich ohne Alkohol. Bilz war ein bekannter Naturheilkundler in den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts.

Das Logo von Sinalco zeigt ein überschäumendes Sektglas in einem roten Punkt, jedenfalls seit 1937 bis heute. Sinalco ist übrigens eine Erfolgsgeschichte aus Detmold. Produktionsgebäude, Büro und Lager befinden sich in der dortigen Bahnhofstraße. Gezeigt werden in der Schau entsprechende Fotodokumente aus der Zeit um 1980.

Erst die Senkung der Steuer machte Kaffee erschwinglich

Dass Kaffee einst aus Äthiopien den Weg auf die Arabische Halbinsel und von dort nach Persien und ins Osmanische Reich fand, erfährt man beim Rundgang ebenso wie davon, dass 1511 in Mekka (!!) das erste Kaffeehaus eröffnet wurde. Kaffee war in Europa – das vergisst man angesichts von Grande und Regular Latte Macchiato oder Café Latte sowie Kaffee to go – als Genussmittel den Reichen und Wohlhabenden vorbehalten. Wundert es da, dass Friedrich der Große 1766 ein Einfuhrverbot für den privaten Kaffeegenuss erließ?

Um Kaffee genießen zu können, gab es spezielle Tassen und auch Kannen, so auch diejenige aus den 1920er Jahren in Brauntönen und mit geschachtelter Dreiecksmusterung im Stil der Art déco. Man brauchte aber auch Vorratsdosen zur Lagerung nicht nur für Laars Kaffee, der mit „ist der Beste“ für Aufsehen sorgte. Bereits 1900 gab es eine Tischkaffeemaschine mit Aufbrühsystem, wie man sie auch in der Schau – allerdings nicht in Betrieb – sehen kann. Zahlreich sind die ausgestellten Kaffeebecher mit Aufdrucken wie „Immer auf gleicher Augenhöhe mit dem Chef – DGB“.

Übrigens, man schlürfte zeitweilig den Kaffee aus der Untertasse, wie man einer Darstellung von 1862 entnehmen kann. Kaffee war gewiss nach dem II. Weltkrieg etwas für Gutverdiener, kostet doch ein Pfund mehr als 8 DM. Erst mit der Senkung der Kaffeesteuer um 70 % war in den nachfolgenden zehn Jahren eine Steigerung des Kaffeekonsums um 600% zu verzeichnen. Schon für die Kleinste gab es nicht nur den Kaufmannsladen, sondern auch das Puppenkaffeeset. So wurde der Nachwuchs an den Kaffeegenuss herangeführt.

Kaffee wurde nach und nach Alltagsgetränk und nicht mehr nur eines für Sonn- und Feiertage. Kaffeeselbstbedienungsautomaten kamen auf. So einer ist auch in der Ausstellung zu sehen und dient dort als Audiostation mit Erzählungen rund um den Kaffee, der ja hässliche Flecken macht, wenn man sich z. B. vor einem Vorstellungsgespräch beim letzten Schluck bekleckert.

Der Teebeutel – eine Erfolgsgeschichte

Einer chinesischen Legende nach soll es Tee als Heilpflanze bereits im 3. Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung gegeben haben. Die ersten Europäer, die den „Tee entdeckten“, waren die Portugiesen. Sie wurden allerdings beim Tee-Handel von der niederländischen Vereenigde Oostindische Companie vom Markt gedrängt. Dass in Ostfriesland Tee sehr beliebt ist, liegt wohl daran, dass in der Mitte des 18. Jahrhunderts in Emden die Preußische Handelskompanie entstand, die im Tee-Handel sehr aktiv war.

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Speziell zur Ausstellung hat das Museum gemeinsam mit der Hattinger "Potteery" den "Hüttentee" aufgelegt. Er kann im Shop gekauft werden. Foto: LWL/Appelhans

Eine Revolution erfuhr der Teegenuss, so erfahren wir, durch die Entwicklung des Teebeutels ab 1913. Da der Teebeutel so ausschaute wie das Handtäschchen der Mätresse Madame Pompadour, erhielt dieser den entsprechenden Namen.

Erst seit der Einführung des Teebeutels ist Tee ein Jedermanngetränk geworden. Ein Aufgussbeutel war in den 1950er Jahren bereits für 10 Pfennig zu haben. Selbst auf den Zechen wurde Mineralwasser durch Tee verdrängt. So gab es auf der Zeche Pluto in Herne eine Teeküche, die von den Arbeitern genutzt wurde, die sich ihre Trinkflaschen mit Tee füllten. Bei der Arbeit am Hochofen verlor jeder Arbeiter nahezu 10 Liter Flüssigkeit je Schicht. Mineralwasser hatte bei Dauergenuss zu Magen-Darm-Problemen bei den Beschäftigten geführt, sodass die Werksärzte stattdessen für Teegenuss plädierten. Welche Bedeutung Tee für die sogenannten Gastarbeiter, vor allem der Männer vom Bosporus, hatte und noch hat, wird in diesem Kapitel der Ausstellung gleichfalls behandelt.

Milch ist gesund

Angesichts des Überangebots von Milch und des aktuellen Preisverfalls kann man sich heute kaum vorstellen, dass Milch in der Zeit des Ersten Weltkriegs Mangelware war. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg gab es ähnliche Probleme, die man mit Milchpulver löste. Die Schulspeisungen und die Schwedenspeisung für Vorschulkinder gehörten in den 1950er Jahren zum Alltag, genauso wie der Milch-See in den 1970er Jahren. Früher, also vor der Erfindung des Kühlschranks, gab es Probleme bei der Kühlung. Dabei half wie man einer ausgestellten Grafik entnehmen kann auch mal die gute Kühlkiste.

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Aus den 1930er Jahren stammt dieses Emailleschild, das Werbung für Milch macht. Foto: LWL

Kuhmilch versus Muttermilch war in den 1920er Jahren eine strittige Frage und mit entsprechenden Kampagnen sollte das Stillen der Säuglinge gefördert werden. Mütterberatungen wurden aufgebaut und die Einführung der Milchpumpe half Frauen dabei, ihre Muttermilch zu sammeln. Doch Flaschennahrung wurde darüber hinaus verabreicht, um die Kleinsten aufzupäppeln.

Dass man mit einer Rollerskaterin versuchte Milch zum Lifestyle-Produkt zu stilisieren, mutet ein wenig bizarr an, betrachtet man die entsprechende Werbung. Ähnliches muss man über die Werbung sagen, bei der Milch für den Mann, in diesem Fall den hart arbeitenden Schmied, propagiert wurde. „Milch macht müde Männer munter“ – einst von Paul Kuhn gesungen und auch in der Ausstellung zu hören – fällt dabei dem einen oder anderen Ausstellungsbesucher ein. Dass James Dean in „Rebel without a cause“ auch zur Milchflasche griff, erfährt man dank eines Trailers des Films. Zu den Skurrilitäten der Schau gehört ein Bauchmelker aus Belgien, der der Kuh mit einem Ledergurt umgebunden wurde. Wer sich schließlich als Melker ausprobieren möchte, der hat an einem Kuh-Modell ausgiebig Gelegenheit dazu.

Gambrinusbräu für trockene Kehlen

Wir erfahren, dass die Industrialisierung mit dem Fortgang des Brauens, vor allem von untergärigem Bier, Hand in Hand ging. Nicht nur neue Erkenntnisse zu den Bierhefen, sondern auch die Entwicklung der Linde-Kühlmaschine und von modernen Abfülltechniken beflügelten den Prozess einer stetig wachsenden Brauindustrie. Getrunken wurde aus Steinkrügen und Gläsern, ob Ritter Bier oder Dortmunder Thier Bräu. Bier kam einst in Fässern zu den Wirtschaften. Flaschenbiere waren die Ausnahme. So hat man bei der Inszenierung dieses Kapitels auch eine Fasskarre, den Fasssack und Fässer zusammengetragen. Zudem sieht man aber auch eine Kühlkiste für Natureis, in der Bier kühl gelagert werden konnte.

Was hat Hattingen mit „Zum Wohl“ zu tun?

Gewiss auch in Hattingen gibt es Milchbauern, allerdings nur noch 12 Höfe mit durchschnittlich 40 Kühen. Verschwunden ist allerdings die Milchbar, die es einst in der Stadt gab, zu gering war der Absatz von Milch, Kakao und Mixgetränken. Früher hieß es, wenn man Gas vom Hofofen gekriegt hatte, sollte man einen Liter Milch trinken und eine Stunde an der Ruhr spazieren gehen. So wird ein Hattinger Hochofenarbeiter zitiert. Doch Milch hat keine therapeutische Wirkung, kann also gar keine Gase oder Schadstoffe binden.

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Die Knickerflaschen, deren Name auf die Verschlusskugel im Hals zurückgeht, waren bis in die 1950er Jahre für Limonade und Mineralwasser in Gebrauch.
Foto: LWL

„Black Mäx“ – das coolste Schwarze Bier“ aus dem Hause Moritz Fiege nebst entsprechendem schwarzem Bierglas mit Goldrand gehört ebenso zu Hattingen wie Schlegel-Pilsgläser mit bernsteinfarbenem Fuß. Man verstand sich auch aufs Schnapsbrennen u. a. von Weygand Edelkorn sowie 40 % vol. alc. Doppel-Wacholder. Selbst Weinanbau betrieb man in Hattingen, wie es Flurnamen wie Oberwinzerfeld belegen. Der Ausschank erfolgte im Weinhaus, das später zu einer Kirche umgebaut wurde. Bier wurde in Hattingen bei Jean Winter gebraut, wenn das heute auch nur eine historische Fußnote ist. Abgefüllt wurde der Gerstensaft bei einem ehemaligen Former der Henrichshütte, der einen Getränkehandel und eine Abfüllerei betrieb. Neuerdings wird in Hattingen auch wieder geröstet, und zwar bei „Mayola“.

Dass man einen solchen Exkurs an die Kernausstellung angeschlossen hat, ist vertretbar. Auch ohne diesen Lokalbezug ist die Ausstellung „Zum Wohl“ sehr breit aufgestellt und bietet einen umfassenden Einblick in die Trinkkultur des Potts. Tipp: Hingehen, denn es lohnt sich! © ferdinand dupuis-panther

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Peter Oberdellmann vom örtlichen Landwirtschaftsverband brachte eine Kuh mit ins Museum. Sie ist mit Fotos aus Hattinger Betrieben beklebt und kann sogar gemelkt werden.
Foto: LWL/Appelhans

Begleitprogramm
Mittwoch, 13. Juli, 19 Uhr Filmabend: Angels‘ Share - Ein Schluck für die Engel (GB/FR/BE/IT 2012, 101 Min., FSK 12). Eintritt frei Freitag,

29. Juli, 15.30 Uhr Exkursion; 18.30 Uhr Vortrag Exkursion zum Milchbauern Martin Schlenkermann, Dauer: ca. 2,5 Std., Anmeldung erforderlich, kostenfrei (max. 20 Teilnehmer).

Vortrag zum Thema Milch von Robert Laube Mittwoch, 10. August, 19 Uhr Filmabend: Sideways (US 2004, 127 Min., FSK 12). Eintritt frei

Freitag, 26. August, 19 Uhr Bierverkostung mit Biersommelier Matthias Kliemt, Anmeldung erforderlich, 15 Euro p. P. (max. 25 Teilnehmer)

Mittwoch, 7. September, 19 Uhr Filmabend: Wasser - Der Film (GB 1985, 85 Min., FSK 12); Durst! (DE 2014, 100 Min.). Eintritt frei Freitag,

16. September, 23. September und 30. September, jeweils 19 Uhr Whisky-Tasting: das flüssige Gold Schottlands mit Hartmut Kreienbrock, Anmeldung unter whiskytreff@email.de, 40 Euro p. P. (max. 25 Teilnehmer)

Mittwoch, 19. Oktober, 19 Uhr Filmabend: Beerland (DE 2012, 85 Min.); Drinking Buddies (US 2013, 90 Min., FSK 12). Eintritt frei

Donnerstag, 27. Oktober, 18.30 Uhr Film & Vortrag: "Der Brunnenbauer" & "Der Fassbinder" von und mit Benedikt Kuby

Freitag, 28. Oktober, 15.30 Uhr Exkursion zur Brennerei Hegemann, Dauer: ca. 2 Std., Anmeldung erforderlich, 5 Euro p.P. (max. 20 Teilnehmer)

Mittwoch, 9. November, 19 Uhr Filmabend: Herr Lehmann (DE 2003, 109 Min., FSK 12)

Freitag, 25. November, 17 Uhr Kaffeeseminar: "Cupping" mit Kaffeeröster und Mayola-Chef Olaf Scherff, Anmeldung erforderlich, 15 Euro p. P. (max. 20 Teilnehmer)

Mittwoch, 7. Dezember, 19 Uhr Filmabend: "Schnaps, das war sein letztes Wort" Nord (NO 2009, 82 Min., FSK 12) Der Trinker (DE 1995, 99 Min., FSK 16) Eintritt frei

Freitag, 16. Dezember, 12 Uhr Exkursion; 18.30 Uhr Vortrag Exkursion zu den Mineralquellen Hövelmann, Dauer: ca. 4 Std., Anmeldung erforderlich, 5 Euro p. P. (max. 20 Teilnehmer). Vortrag zum Thema Wasser von Dietmar Osses

LWL-Industriemuseum Henrichshütte in Hattingen
Werksstraße 31-33
45527 Hattingen
http://www.lwl.org/LWL/Kultur/wim/portal/S/hattingen/service/

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