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Münster
LWL-Museum für Naturkunde


Dinosaurier - die Urzeit lebt!
seit September 2014

Alleskönner Wald
bis 25.09.2022

Dinosaurier - die Urzeit lebt!

Auf über 850 Quadratmetern zeigt die neue Ausstellung Spannendes zum Leben und zur Evolution von Dinosauriern und anderen Tieren der Urzeit. Highlight sind die nach neuesten Forschungsergebnissen rekonstruierten Modellen von kleinen Raub-Dinosauriers, welche mit einem prächtigen Federkleid ausgestattet sind. Weitere Besonderheiten der Ausstellung sind die seltenen Schwimmsaurierskelette, das große Pottwalskelett oder die zahlreichen Südelefantenzähne. Entdecken Sie, wie die Vögel das Fliegen und die Wale und Echsen das Schwimmen lernten. Erfahren Sie, wie Dinosaurier sich untereinander verständigten, oder wie sie zu solchen Riesen heranwachsen konnten. Ergründen Sie, warum es in unseren Gärten und Straßen auch heute noch von Dinosauriern nur so wimmelt. Tauchen Sie ein in eine Welt voller fremder und gleichzeitig vertrauter Farben, Geräusche und Lebensformen. Sehen Sie, wie Paläontologen in Westfalen immer wieder seltene Fossilien finden und was heutzutage alles möglich ist, um versteinerten Knochen neues Leben einzuhauchen.

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Wer kennt nicht den Film „Jurassic Park“. Nun wird mit „Jurassic World“ erneut die Welt der Dinosaurier ganz in der Machart des Holywood-Kinos Zuschauer weltweit beglücken. Die aktuelle Ausstellung ist fern davon: Die Boulevardisierung und Trivialisierung eines solchen Themas ist nicht der Stil des Museums für Naturkunde.

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Die Ausstellung, die opulent gestaltet wurde, versucht, den Schlüssel für die Vergangenheit in der Gegenwart zu sehen. Aktualismus ist das entsprechende Stichwort in der Paläontologie. Bereits im 18. Jahrhundert wurde der Aktualismus entwickelt. Hierbei werden die heutigen Lebewesen und deren Milieus mit denen der Fossilien verglichen. Der Untertitel der sehenswerten Präsentation „Die Urzeit lebt“ deutet bereits auf diesen Sachverhalt hin. Doch bestimmte Phänomene kann auch der Aktualismus nicht erklären, so die abgeflachten, aufrechten Rückenfortsätze von Longisquama. Handelt es sich um Flugorgane oder um primitive Federn? Unterdessen nimmt man an, dass es sich um verlängerte Rückenschuppen handelt, die zusammengefaltet werden konnten. Wahrscheinlich ist, dass sie eine wichtige Rolle bei der Auseinandersetzung mit Rivalen spielten und Teil eines Dominanzrituals waren.

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Sinosauropteryx und ...

Sicherlich werden die meisten Besucher jedoch vor allem Sinosauropteryx prima bestaunen– gefunden im Nordosten Chinas. Furchterregend sind die langen Krallen der Hinterbeine des in aufgerichteter Position präsentierten Sauriers. Fasziniert steht man vor dem Skelett eines Allosaurus fragilis, der im heutigen westlichen Nordamerika beheimatet war und einer der am häufigsten gefundenen Raubdinosaurier ist. Dass man in einem Steinbruch über 40 Tiere geborgen hat, darf, so erfährt der Besucher durch eine entsprechende Textinformation, nicht zu der Annahme verleiten, diese Tiere hätten in Rudeln gelebt. Vielleicht hatten sie sich nur zufällig an einem Fressplatz eingefunden. Mit einem festen Panzer und einer Schlagkeule am Schwanz war Saichania chulsanensis ausgestattet, der vor etwa 71 Mio. Jahren unseren Planeten bewohnte. Gefunden wurde das gezeigte Fossil in der mongolischen Wüste Gobi. Auch einem Stegosaurus stenops, dessen große Knochenplatten auf dem Rücken nicht zu übersehen sind, steht man Aug' in Aug' gegenüber.

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Brutpflege und ...

Selbst Teile eines fossilen Geleges eines unbekannten Dinosauriers kann man bestaunen, wenn man durch die Ausstellung geht. Stammen sie vielleicht von einem Titanosaurier, der Eier legte, die einen Durchmesser von 15 cm besaßen? In Argentinien, so wird in der Schau erläutert, hat man zahlreiche Nistmulden von Titanosauriern mit jeweils bis zu 40 Eiern gefunden, die wahrscheinlich von den riesigen Sauriern nicht bebrütet, sondern nur bewacht wurden. Zum Vergleich hat man ganz im Sinne des Aktualismus eine Europäische Sumpfschildkröte nach der Eiablage den Rieseneiern gegenübergestellt. Die Schildkröten bedecken ihr Gelege mit Sand und überlassen die Brut sich selbst. Inszeniert wurde im Kontext der Frage der Brutpflege außerdem ein Citipati osmolskae mit Jungen. Aus Fossilienfunden weiß man, dass Citipati Eier bebrüteten, ähnlich wie dies Vögel tun.

Heimischer Saurier

Nun ist es nicht etwa so, dass die „Urviecher“ unseres Planeten nur in fernen Ländern zu finden sind und waren. Nein, auch bei uns, in Westfalen, tummelten sie sich, so wie Westphaliasaurus simonsensii, dessen Original im Museum ausgestellt ist. Gefunden wurde dieser sogenannte Plesiosaurier 2007 im ostwestfälischen Nieheim-Sommersell. Kopffüßer und Fische gehörten zu seiner Beute. Das Wasser war sein Lebensraum, in dem er wie die heutigen Pinguine mittels Auf- und Abbewegung seiner Flossen unterwegs war. Plesiosaurier legten übrigens keine Eier, sondern gebaren ihre Jungen in geschützten Meeresbuchten lebend!

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Federkleid oder nicht?

Immer wieder werden Saurier ja mit den heutigen Vögeln in Verbindung gebracht. Auf dem Skelettabguss von Aurornis xui finden sich dunkle Schatten von Protofedern. Bezüge zwischen heutigen Tierarten und Sauriern stellt die Schau auch in anderer Art und Weise her, wenn auf einer Schautafel die Frage gestellt wird, ob ein Tyrannosaurus rex dunkel und farblos war, abgesehen von einer grellen blau-rosa Zeichnung auf Kopf und Hals – ähnlich einem Helmkasuar in den Regenwäldern Australiens und Papua-Neuguineas. Doch sicher ist das nicht, sodass auch die Variante, die einer Zeichnung des heutigen Straußes entspricht, denkbar ist. Eine entsprechende Überlegung wurde auch für Diplodocus angestellt. Sah die Zeichnung des Körpers vielleicht wie die eines Schwarzen Leguans aus oder doch eher wie die eines Rotkehlchens?

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Knochenkamm als Klangkörper

Manche Form des Körperbaus von Sauriern ist schon sehr beeindruckend. Dabei denke man an den Entenschnabel-Dinosaurier, von dem ein Abguss gezeigt wird. Lang gestreckt ist der Knochenkamm des Parasaurolophus, der vermutlich als Klangkörper diente. Die mit ihm erzeugten Rufe könnten, so die Vermutung, bei der Balz eine Rolle gespielt haben.

Doch jenseits derartiger Details sind es vor allem die Abgüsse und Modelle, die die Besucher, ob jung oder alt, in ihren Bann ziehen. Dazu zählt auch das Modell des Allosaurus, der zu den größten Raubsauriern seiner Zeit gehörte und bis zu 12 m lang wurde. Ob wohl ein Protosaurus speneri, einen Fund aus Ibbenbüren zeigt man in Münster, ebenso ausgesehen hat wie die heutigen Warane? Ein Schaudern über den Rücken jagt bei vielen Besuchern der Name Tyrannosaurus rex. Kein Wunder, betrachtet man allein das Gebiss des Sauriers.

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Zur Vertiefung

Übrigens, wer sich ins Thema vertiefen will und während des Rundgangs nicht jede der sehr informativen Text- und Grafikquellen studieren möchte, der ist gut beraten, sich die zur Ausstellung erschienene Publikation „Dinosaurier – Die Urzeit lebt“ anzuschaffen. In dieser werden in kurzen Kapiteln Themen wie „Das Gruppenleben der Dinosaurier“, „Tierwanderungen damals und heute“ oder „Ist das ein Dino?“ behandelt. Auch dem Thema Aktualismus sowie der Frage von Selektion und Gendrift widmen sich die Autoren der vorliegenden Veröffentlichung. Text und Fotos. © ferdinand dupuis-panther

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Alleskönner Wald

Wir alle verbinden etwas mit dem Begriff Wald. Aber ist das eigentlich Wald oder Forst, was auf Deutschlands Böden wächst? Was ist der Unterschied zwischen beidenBezeichnungen? Als echter Alleskönner ist der Wald Lebensraum, Arbeitsplatz und Zufluchtsort zugleich. Auf 560 Quadratmetern Ausstellungsfläche taucht das Publikum mittels Medienplätzen und szenischen Inszenierungen in eine Welt der Wälder mit über 400 Exponaten ein, begegnet seltenen und bekannten Waldbewohnern und erhält Antworten auf Fragen rund um die "grüne Lunge". Die Ausstellung ist für alle Menschen geeignet. Sie beinhaltet Brailleschrift, einen speziellen, mehrsprachigen Audioguide (D, EN, NL) sowie eine Audio-Deskription für Blinde und sehbehinderte Menschen, Tastmodelle, Mitmachstationen und untertitelte Filme.

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Ein täuschend echter EichenHainbuchen-Wald hält Einzug im LWL-Museum für Naturkunde für die neue Sonderausstellung "Alleskönner Wald". Foto: LWL/Steinweg

Museen sind generell Orte des Sammelns und Bewahrens gegen das Vergessen und das Verschwinden, aber sie sind auch Orte der Aufklärung im besten Sinne des Wortes. Museen können auch Institute des Mahnens sein, wenn aktuelle sozialpolitische Themen in Ausstellungen aufgegriffen werden. Betrachtet man die aktuellen Waldschäden und die klimatischen Veränderungen, dann ist der Wald in unseren Breiten gefährdet, zum Beispiel durch Windbruch, Trockenheit und Borkenkäferbefall. Es scheint gewissermaßen schon fünf nach Zwölf zu sein und nicht erst fünf vor Zwölf. Ja, der Wald hierzulande existiert noch, in Monokulturen zur Verwertung und als naturnaher Wald. Doch schaut man über den eigenen Tellerrand, dann verschwinden weltweit Waldflächen mehr und mehr, nicht nur im Amazonasbecken, sondern auch anderswo. Die aktuelle Ausstellung ist eine, die den Blick für den Wald und dessen ökologische Bedeutung schärfen soll. Sie nimmt den Besucher mit auf eine Entdeckungsreise in einen Eichen-Hainbuchen-Wald und zur Flora und Fauna des Waldes weltweit. Insoweit nimmt das LWL Museum für Naturkunde durchaus eine pädagogisch-didaktische Aufgabe und auch die der Aufklärung wahr.

 

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Ein Rückepferd ist das Highlight der neuen Ausstellung. Foto: LWL/Steinweg

Gleich zu Beginn machen wir Bekanntschaft mit Schwarzerle, Weymouthkiefer, Vogelkirsche und Hängebirke, werfen einen Blick auf „Baumscheiben“ und deren verschiedene Maserungen und Jahresringe. Wir können uns zwischen den Bäumen auf einem Mulchweg bewegen, die Rinde der verschiedenen Bäume ertasten und die Bäume auch riechen. So entdecken wir, ob die Rinde schuppig oder mit Ringen versehen ist. Dass der Wald in unseren Breiten einst auch von Schuppenbäumen und riesigen Baumfarnen bedeckt war, erfährt der Besucher auf seinem Rundgang außerdem. Und heute? Überwiegend bestehen die Wälder aus Kiefern- und Fichtenbeständen, wie man aus einem entsprechenden Diagramm ersehen kann. Immerhin sind 16% der Waldflächen von Buchen bestanden. Doch die Frage ist, wie lange das noch so ist, wenn wir stetig in Richtung einer Landschaftsversteppung unterwegs sind.

 

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Die begehbare Bodenkammer lässt die Ausstellungsbesucher:innen von "Alleskönner Wald" eine Reise in den Waldboden unternehmen. Foto: LWL/Steinweg

So als wären wir auf einem Waldlehrpfad unterwegs, ist der Beginn des Rundgangs inszeniert. Wir können auch Halt in einer runden Waldhütte machen, um uns zu Themen wie „Was ist ein Mischwald“ und „Was sind Waldgesellschaften“ zu informieren. Zudem erfahren wir Wissenswertes über Standorte von Bäumen. Am Rande von Wasserläufen und in Flussauen finden wir zum Beispiel Schwarzerlen, in bergigem Terrain eher Fichtenwälder.

Den inszenierten Eichen-Buchen-Wald können wir nicht betreten. Er wurde aus Stämmen konstruiert, die wegen ihres „Fehlwuchses“ nicht wirtschaftlich zu verwerten waren. In einem Wirtschaftswald kommt es auf geraden Wuchs und wenig Verastungen an. Und wen erblicken wir in diesem Wald? Fuchs und Dachs, aber auch versteckt von Blattwerk eine Fledermaus. Ein Eichhörnchen macht sich an einem Futterdepot zu schaffen, derweil der Kleiber sich als wahrer Kletterkünstler erweist. Ab und an können wir auch den Geräuschen des Waldes lauschen. Die Inszenierung des Eichen-Buchen-Waldes ist eine der Stationen des Kinderparcours, zu erkennen an dem Logo „Eichhörnchen“. An der Museumskasse kann man sich entsprechende Informationen zur „Schatzsuche“ im Wald geben lassen, um am Ende eine Schatzkiste zu öffnen. Was sich darin verbirgt, wird an dieser Stelle nicht verraten.

 

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Waldbewohner sind zu entdecken. Foto: LWL/Steinweg

Aufgaben gibt es auch zu lösen, soll man doch erraten von wem die ausgestellten Federn stammen und wer die ausgestellten Nüsse geknackt hat. Weitergehend erfährt man, was es mit einer Holzbibliothek auf sich hat und steht dann vor den inszenierten Wäldern der Welt, steht Luchs, Wildschwein, Vielfraß und Wolf ebenso gegenüber wie Baumwickler, Koala, Krontaube, Tukan oder Orang Utan. Dank eines Touchscreens kann man Hartlaub- und Trockenwälder der Erde ebenso aufsuchen wie tropische Regenwälder, wo Temperaturen bis zu 30 Grad Celsius herrschen und 2000 mm-Niederschläge pro qm und mehr die Regel sind.

Für die meisten Besucher dürfte es überraschend sein, dass es nicht allein vier Jahreszeiten gibt, sondern derer zehn, darunter Vorfrühling und Frühsommer mit spezifischen Zeigepflanzen wie z.B. Hasel. Im Vollherbst ist eine solche Zeigepflanze die Stieleiche. Mit dem Mikroklima befasst sich ein weiteres Kapitel der Schau. Wie wichtig Totholz ist, insbesondere für bestimmte Käferarten wie den giftig grünen Mulmkäfer oder den Hirschkäfer, unterstreicht ein anderes Themenkapitel. Auch bestimmte Pilze sind auf Totholz angewiesen, darunter der Birkenporling und Schmetterlingstramete. Ein Pilz in der Ausstellung, der sogenannte Zunderschwamm, darf auch angefasst werden. Doch Hände weg von der Schellente! Sie besiedelt gerne Schwarzspechthöhlen, wie zu erfahren ist, braucht also auch den Wald als Lebensraum. Ebenfalls ertastet werden dürfen Trittspuren von Luchs und Wolf. Diese „Taststationen“ sind insbesondere für Blinde und Sehbehinderte gedacht, die die Ausstellung besuchen.

 

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Die Tiere der Wälder dieser Welt finden in einer großen Inszenierung, die aus vielen kleinen Lebensräumen besteht, ihren Platz. Foto: LWL/Steinweg

Auch die Rückkehrer und seltenen Gäste des Waldes werden uns vorgestellt, Feuersalamander, Schwarzstorch, Luchs und Wolf. Und auch einen Blick auf einen in Polen gelegenen, europäischen Urwald mit Wisentherden kann man beim Besuch werfen. Was sich unter dem Waldboden tut, wer dort lebt, ist in einer weiteren Inszenierung zu entdecken. In extremer Vergrößerung sieht man zum Beispiel das Bärtierchen. Zudem bekommt man einen Eindruck von der Lebensgemeinschaft Baum und Pilzfäden. Dabei spricht man dann von Mykorrhiza.

Schon einmal das Fressgeräusch eines Borkenkäfers gehört? Kein Problem, man kann diese winzigen Käfer nicht nur im Original und in der mannigfachen Vergrößerung sehen, sondern auch ihre Fraßspuren und die Geräusche, die sie beim Gang unter der Rinde des Baumes machen.

Ein sehr beeindruckendes Präparat, das zu sehen ist, ist das Rückepferd, ein Kaltblüter, der scheinbar im Moment des Baumrückens eingefroren wurde. Bodenschonend ist diese Form der Waldbearbeitung. Dem Rückepferd hat man einen mächtigen Reifen und die erzeugten Reifenspuren eines Vollernters gegenübergestellt. Dass der Einsatz einer solchen Maschine weitgehende Folgen für den Waldboden hat und damit für den Waldbestand liegt auf der Hand.

 

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Auch der Außenbereich des Museums ist mit einer Klanginstallation Teil der Ausstellung "Alleskönner Wald" und lädt die Besucher:innen zum Erkunden des Holzes mit allen Sinnen ein. Foto: LWL/Steinweg

Zum Schluss sei noch auf das Thema Kunst und Wald verwiesen. In diesem Raum mit historistischer Einrichtung kann man Theodor Storms Gedicht „Ein grünes Blatt“ ebenso lauschen wie dem Gesang von Alexandra, die in einem Ihrer Lieder von „Mein Freund der Baum ist tot/Er fiel im frühen Morgenrot“ singt. Auch Märchen von den Gebrüdern Grimm werden vorgelesen. In diesem Raum steht auch die Schatzkiste, die auf junge Besucher und deren Rätsellösungen wartet. Bei schönem Wetter kann man auch in den Außenbereich des Museums gehen. Hier steht nicht allein ein Insektenhotel, sondern hängt auch ein Windspiel aus Bambus. Verschieden lange Hölzer und ein liegender Baumstamm laden dazu ein, sie zum Klingen zu bringen. So wird die Ausstellung dann eine für alle Sinne!

Programm

Waldspaziergänge

Im Rahmen der Sonderausstellung "Alleskönner Wald" laden wir Sie zu besonderen Exkursionen durch die Wälder der Region ein. Sie werden bei diesen Waldspaziergängen von unseren Experten durch die Natur geführt. Bitte tragen Sie dem Wetter entsprechende Kleidung und festes Schuhwerk. Bringen Sie sich bei Bedarf auch ein Getränk oder Snack für unterwegs mit.

Anmeldung erforderlich (begrenztes Platzangebot). Reservierung nicht möglich!

Tickets werden ausschließlich erhältlich sein über: Onlinebuchungssystem TicketPay

Kosten jeweils 10,00 €

Weitere Informationen: Telefon 0251.591-6050 | servicebuero.naturkundemuseum@lwl.org.

© ferdinand dupuis-panther

 

LWL-Museum für Naturkunde
https://www.lwl-naturkundemuseum-muenster.de/de/

https://www.lwl-naturkundemuseum-muenster.de/de/ausstellungen/sonderausstellungen
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