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Berlin
Villa Oppenheim
Sammlerstücke - Die Kunstsammlung der Stadt Charlottenburg laufend

Arwed Messmer. BERLIN, 1966–70 bis 19. Juni 2022

Sammlerstücke - Die Kunstsammlung der Stadt Charlottenburg

In der Villa Oppenheim sind die Werke der Kunstsammlung Charlottenburg erstmalig an einem Ort öffentlich ausgestellt. Die Sammlung resultiert vorrangig aus den Ankäufen der Charlottenburger Deputation für Kunstzwecke und der Stiftung der privaten Kunstsammlung Raussendorff. In der Sammlung vertreten sind die Künstler der neugegründeten Berliner Sezession, die ab 1899 in spektakulären Ausstellungen in Charlottenburg erstmals ihre Werke präsentierten, darunter Walter Leistikow, Franz Skarbina und Max Liebermann. Ausgewählte Werke dieser modernen Sezessionisten und ihrer Nachfolger wurden von den gewählten Deputierten der Stadtverordnetenversammlung in den Ateliers und Werkstätten sowie auf den großen Kunstausstellungen für das neue Rathaus angekauft und dort in den repräsentativen Räumen gehängt und aufgestellt.

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Franz Skarbina, Promenade in Karlsbad, 1890–1894, Öl auf Leinwand, 97x146 cm

Nein, nicht in monumentaler Größe, sondern kleinformatig ist der von Constantin Meunier geschaffene Glasbläser, der auf einem eigenen Sockel steht. Das Blasrohr hat er an die Lippen gelegt, um den Glastropfen, der unten am Rohr hängt, mittels Atemluft zu formen. Mit sehr dynamischem, expressivem, wenn nicht gar expressionistisch zu nennenden Farbauftrag malte Walter Klemm die Ansicht einer Flugschau auf einem Flugplatz. Wir schreiben die Zeit um 1915, also zu Beginn des Ersten Weltkriegs, dessen Geschehen ganz fern scheint. Klemm, ein Schüler von Kolomann Moser aus Wien, war Teil der Dachauer Künstlerkolonie und Mitglied im Deutschen Werkbund sowie der Wiener Secession, also ein Avantgardist seiner Zeit. Was er für die Nachwelt festhielt, war eine Momentaufnahme vom Johannisthaler Feld, dem ersten Motorflugplatz für Kunstflüge in Deutschland. Der Flugplatz lag zwischen den Berliner Vororten Adlershof und Johannisthal. Zahlreiche Schaulustige haben sich eingefunden. Die Damen zeigen Gesellschaftstoilette, tragen ausladende weiße Hüte zu den weißen bodenlangen Kleidern. Am wolkenverhangenen Himmel kann man zwei Kunstflieger ausmachen, die wie ferngesteuerte Modellflugzeuge anmuten.

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Constantin Meunier, Glasbläser, vor 1890

Hans Baluschek, Gründungsmitglied der Berliner Secession, schuf 1914 sein Ölgemälde "Zur Grube". Am rechten Bildrand sehen wir eine schwarze Lokomotive, die ihre Scheinwerfer grell-gelb aufblitzen lässt. Schnee liegt auf dem Acker. In Reih und Glied stapfen die Kumpel mit ihren angeschalteten Grubenlampen gen Arbeitsplatz. In der Ferne rauchen Schlote. Der Himmel ist violett und rot durchzogen. Doch der Morgen scheint sich nur anzudeuten. Der Nestor des deutschen Impressionismus Max Liebermann porträtierte den Bürgermeister Ernst Scholz auf dessen Wunsch hin. Dieser hatte das Porträt des Hamburger Ersten Bürgermeisters Carl Friedrich Petersen gesehen, das auch von Liebermann stammt. Liebermann war fortan die erste Wahl für das Porträtieren des Nachfolgers von Bürgermeister Kurt Schustehrus. Markant sind die Gesichtszüge. Eher in die Ferne gleitet der Blick des Porträtierten ab. Ein Eisernes Kreuz schmückt Ernst Scholz. Und was trägt er eigentlich am Revers?

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Eduard Gaertner, Die Berliner Straße in Charlottenburg, 1869

Spitzbergen nicht von Eis und Schnee bedeckt, sondern Grün – das zeigt uns Alfred Helberger in einer seiner Ansichten der norwegischen Insel. Sie ist Teil einer Reihe von Landschaftsgemälden Spitzbergens, die 1913 und 1914 entstanden. Blau-grün und wellig durchzogen ist die Ebene in dem Gemälde, eher ins Auberginefarbene ist die Hügelkette im Hintergrund getaucht. Der Pinselstrich ist flott, sicherlich auch von van Gogh, de Vlaminck und Munch beeinflusst. Nach dem Tod seiner jüdischen Frau Margarete geb. Levi im April 1945 beging Helberger Ende Januar 1946 Selbstmord durch Leuchtgasvergiftung. Er lebte damals in der Bismarckstraße 68 in Berlin-Charlottenburg. Übrigens, ähnlich wie Baluschek erhielt Helberger auch Mal- und Ausstellungsverbot, als die Nationalsozialisten das Sagen hatten. Bullig, ein Muskelpaket – das ist die Bronze eines trabenden Pferdes. Ein stämmiges Kaltblut schuf Adolf Amberg 1912. Dieses Pferd stammt aus dem bekannten Hochzeitszug von Amberg, der für seine Ausdrucksplastiken bekannt war.

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Friedrich Kallmorgen, Berliner Straße mit Rathaus Charlottenburg, 1914

Ungezwungen sind die Jungen, die da im Flachwasser der Havel spielen. Lichtflecken finden sich auf ihren gebeugten Rücken. Wellig ist das Wasser, das der Künstler ebenso mit frischem Pinselstrich auf die Leinwand gebracht hat wie die Kinderschar im Schatten der ufernahen Bäume. Philipp Franck, der Mitbegründer der Berliner Secession war, ist das Gemälde zu verdanken. Dieser war im Übrigen für seine Havellandschaften bekannt. Eine der Ansichten von Charlottenburg, die in der Sammlung zu finden ist, ist Carl Krafft zu verdanken. „Alte Caprivi-Brücke (Das neue Charlottenburg überragt das alte) nannte er das 1905 entstandene Ölgemälde. Flaggen wehen am neuen Rathaus. Sind da nicht auch Ackerbürgerhäuser, die am Wasser stehen zu sehen? Ja, es ist die Spree, die da im Bildvordergrund fließt und auf dem ein Dampfboot tuckert. Im Hintergrund jedoch ragt der 89 Meter hohe Turm des Rathauses empor, der Stolz der Charlottenburger.

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Hans Baluschek, Zur Grube, 1914

Hans Hermann entführt den Besucher der Villa Oppenheim nach Vlissingen und den dortigen Fischmarkt. Fischerboote haben am Kai festgemacht. In geflochtenen Körben wartet die fangfrische Ware auf Käuferinnen, die sich auch zahlreich eingefunden haben. Kurz zuvor muss ein heftiger Regenschauer niedergegangen sein, wie man dem Gemälde entnehmen kann. Von Hugo Lederer stammt der bronzene Bogenschütze. Eine große thematisch gleiche Plastik war einst im Lietzenseepark zu sehen. Diese wurde jedoch eingeschmolzen, um Kriegsmaterial daraus zu schaffen!

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Philipp Franck, Badende Jungen, 1911

Johann Gottlieb Glume malte die bisher älteste bekannte Ansicht der Stadt Charlottenburg. Sie ähnelt einem Bühnenbild. Dominant ist die Schinkelsche Luisenkirche in der Bildmitte. Darüber sieht man einen dramatischen Himmel. In Vordergrund ist eine Baumreihe mit Kugelschnitt auszumachen. Hier und da sind Menschen zu sehen, die eher Staffage sind. Nicht nur Ansichten von Hamburg sind Friedrich Kallmorgen, Professor an der Königlichen Akademie für Schöne Künste, zu verdanken, sondern auch drei Ansichten von Charlottenburg, allesamt als Auftragswerke entstanden. 1914 malte er die Berliner Straße mit dem neuen Rathaus. In jenen Tagen besaß die Straße vor dem Rathaus noch eine Allee mit schattenspendenden Bäumen. Pferdegespanne sind unterwegs, aber auch eine Tram. Hat da nicht ein Mann am Straßenrand seine Schottsche Karre abgestellt? Auch die Ansicht der Hardenbergstraße mit Tramlinie und einer neogotischen Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche ist ein Stadtporträt, das Kallmorgen zu verdanken ist. Doch wo ist das dritte Gemälde von ihm, das Schloss Charlottenburg?

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Reinhold Begas, Kentaur und Nymphe, 1881

Mit einem kleinformatigen Werk ist Adolf von Menzel in der Schau vertreten: Ein Schaulustiger ist in das Geäst eines Baumes gestiegen, um einen Blick auf das Kronprinzenpaar zu erhaschen. Datiert ist die im Stil der Genremalerei gehaltene Arbeit auf das Jahr 1858. der genaue Titel des in Erdfarben gehaltenen Werks lautet „Erinnerung an den Brauteinzug des Prinzen Wilhelm“. Auch ein Vertreter der Münchener Malschule ist in der sehenswerten Sammlung präsent: Eduard Schleich d.Ä., der „Landschaft mit Bauerngehöft“ malte. Im Vordergrund stehen Kühe im Flachwasser eines Teiches. Rauch steigt aus dem Schornstein des Bauernhauses. Zum Schluss sei noch auf die ausdrucksstarke Bronze „Mutter und Kind“ von Wilhelm Otto hingewiesen. Wenn auch der Großteil der über 400 Kunstwerke der Sammlung aus der Zeit des II. Weltkrieges verschwunden ist, auch durch die „Säuberungen“ im Rahmen der nationalsozialistischen Kampagne „Entartete Kunst“, ist das, was zu sehen ist, unbedingt einen Besuch wert – übrigens bei freiem Eintritt.

© Ferdinand Dupuis-Panther Die Bildrechte liegen bei den Künstlern bzw. den Rechtenachfolgern

Arwed Messmer. BERLIN, 1966–70

West-Berlin in den späten 1960er Jahren, eine Generation geht auf die Straße. Gegen Stellvertreterkonflikte des Kalten Kriegs, gegen den Besuch des Schahs, gegen die Notstandsgesetze, die Presse, und auch gegen die Polizei. Auf deren Seite fotografieren Beamte die Unruhen. Das Konvolut, das sie in der Polizeihistorischen Sammlung hinterlassen, bildet das umfangreiche Ausgangsmaterial der künstlerischen Arbeit von Arwed Messmer. BERLIN, 1966-70. Es beinhaltet Auszüge aus knapp sechzig Filmen, die im Rahmen von fotografischen Einsatzdokumentationen durch die Bildstelle der Berliner Schutzpolizei entstanden sind. Sie sind in einem Folianten zu finden. Die Texte darin stammen von Annett Gröschner.

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Aus dem Archiv der Berliner Bereitsschaftspolizeit, Prozess gegen Fritz Teufel in Berlin Moabit, Demonstrationen

Im Wesentlichen sind es zwei Folianten, die in dichter Bildfolge das Geschehen der späten 1960er Jahre dokumentieren, den Besuch des Schahs, den Besuch Kennedys und Lyndon B. Johnsons, die Vietnamdemonstrationen, den Mord an Beno Ohnesorg. Polizisten mit und ohne Tschakos schwingen den Gummiknüppel. Wasserwerfer werden in Stellung gebracht. Nach und nach schaffen es die Regierenden der Stadt eine Pogromstimmung zu erzeugen. Diese ist auch verantwortlich für das Attentat auf Rudi Dutschke. Haften geblieben ist der Satz des Regierenden Bürgermeisters Klaus Schütz auf dem Platz vor dem Rathaus Schöneberg: „Seht euch diese Typen an.“ Damit waren alle, die anderes aussahen oder anders dachten, sich anders kleideten als die sogenannte Mehrheitsgesellschaft, gemeint. Sie wurden gleichsam zum Freiwild erklärt, wurden marginalisiert. Ob das Attentat auf Rudi Dutschke tatsächlich die Tat eines Einzelnen war, darf bezweifelt werden. Die im Foto festgehaltenen Schuhe des SDS-Wortführers sind stummes Zeichen des Attentats, an dessen Folgen Dutschke Jahre später verstorben ist. „Das Bild vom umgestürzten Fahrrad und dem Schuh, der auf dem Kurfürstendamm liegenblieb, hält den Augenblick fest, als die Zeit stillstand. Danach ging sie anders weiter.“ Das sind die Worte der Schriftstellerin Ulrike Edschmid, die man zum Ereignis vom 11. April 1968 in dem Folianten findet. Es ist die Zeit, als sich die Demonstrationen mehr und mehr gegen das Verlagshaus Springer richteten. Gleich am Karfreitag 1968 gab es die ersten Konfrontationen vor dem Axel-Springer-Hochaus. Im Nachgang liest man verwundert die nachstehende Textpassage: „ Die Polizei war im Osterurlaub. Nur 200 Beamte konnten in Kreuzberg zum Einsatz geholt werden.“ Die nachfolgenden Ereignisse schildert Annett Gröschner in einem der Folianten sehr eindrücklich, eingeschlossen der Fußtritt eines Polizisten in den Bauch einer Schwangeren, die sich an der Demo beteiligte.

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Schuhe von Rudi Dutschke

Ins Gedächtnis eingebrannt hat sich das Foto des aus einer Kopfverletzung blutenden Benno Ohnesorg. Im Kontext der Anti-Schah-Demonstration an der Deutschen Oper wurde Ohnesorg aus kurzer Distanz in den Hinterkopf geschossen. Was hier geschah, glich einer Hinrichtung. Der Täter, West-Berliner Polizist und Stasi-Agent Karl-Heinz Kurras, wurde für diese Tat nie verurteilt. Justiz und Polizeiapparat schienen sich einig zu sein. Zu beurteilen ist diese Tat als Mord, als heimtückischer Mord, wenn man so will. Einen Angriff auf Kurras hat es nachweislich nicht gegeben. Der Tatbestand der Putativnotwehr war schlicht konstruiert.

Auffallend ist schon, mit welcher Akribie die Polizei ihre eigenen Aktionen fotografisch begleitet hat, nicht etwa als Beweissicherung von Straftaten im Amt, sondern um die eigenen Aktionen zu rechtfertigen. Knüppel raus – das war gängig. Der Einsatz von Berittenen gehörte ebenso dazu wie von Polizeikräften auf Motorrädern. Zimperlich war man nicht, wie die Bilddokumente belegen. Übrigens, vier festangestellte Fotografen beschäftigte das Berliner Polizeipräsidium. Sie fertigten Passfotos für Dienstausweise, dokumentierten Vorfälle an der Berliner Mauer, hielten sonstige polizeiliche Einsätze fotografisch fest und waren bei Polizeisportfesten mit der Kamera zugegen. Wie selbstverständlich waren auf Aufnahmen, auch auf denen von Benno Ohnesorg, auch andere Medienvertreter zu sehen. Das galt durchweg auch für alle Bilddokumenten, die in jenen späten 1960er Jahren entstanden.

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Ausstellungsansicht , Foto von Benno Ohnesorg in einem Hinterhof in der Krumme Straße liegen, tödlich im Hinterkopf getroffen, Täter: Karl-Heinz Kurras, Westberliner Polizist und Stasi-Agent

Nicht ikonische Einzelbilder, sieht man von dem im Hinterhof in der Krumme Straße tödlich getroffenen Ohnesorg einmal ab, stehen im Mittelpunkt der Präsentation, sondern Bildsequenzen. Benachbarte Bildnegative fanden immer Berücksichtigung und nicht nur das Einzelbild. Die Signatur des Films und die Bildnummern wurden offengelegt.

Gezeigt werden fotografische Reihen zum Prozessauftakt gegen Fritz Teufel, wie Langhans und Kunzelmann Mitglied der legendären Kommune I. Angeklagt, so lesen wir, war Teufel wegen eines Steinwurfs am 2. Juni. Mehrere Monate hatte er vor dem Prozess in Untersuchungshaft verbracht, was viele Studenten aufbrachte. „Treibt Moabit den Teufel aus“ – das war das Motto für eine Demo im November 1967, zu dem etwa 2000 Demonstranten erschienen. Rund um das Gericht kam es in der Turm- und in der Rathenower Straße zu schweren Auseinandersetzung zwischen Demonstranten und Polizeikräften. Sechs Wasserwerfer kamen damals zum Einsatz. Übrigens, Teufel wurde im Dezember 1967 freigesprochen. Und was geschah mit Karl-Heinz-Kurras?

Vor allem findet man in den Folianten auch Aufnahmen mit den Staatsgästen, die mit offener Limousine durch die Stadt chauffiert wurden. Bundeskanzler Adenauer und der Regierende Bürgermeister Brandt waren auf einigen der „Stadtrundfahrten“ auch zu sehen. Der Platz vor dem Rathaus Schöneberg war von einer Menschenmasse besetzt, die alle Kennedy erleben wollten. Man erinnere sich dabei an „ich bin ein Berliner“. Damals wussten viele nichts über die Schweinebuchtaffäre und andere interessierten sich nicht für den Krieg in Vietnam, für die Napalmbomben und Agent Orange, die die Zivilbevölkerung trafen. Spalier stand die Schutzpolizei beim Empfang Kennedys. Am Hotel Hilton warteten Westberliner geduldig auf den Staatsgast. Brandt und Kennedy standen in der offenen Limousine als die Fahrt an der „Schwangeren Auster“, der Berliner Kongresshalle, vorbeiging. Mehr als eine Millionen Menschen sollen Kennedy zugejubelt haben, so liest man es im Textteil des Folianten. Im November 1963 wurde Kennedy in Dallas erschossen. Im nachfolgenden Jahr erfolgte das Bombardement des Norden Vietnams, Auslöser nicht nur für den Westberliner Vietnam-Kongress, sondern auch massive Demonstrationen. Ein Foto zeigt einen Demonstranten mit dem Plakat „Weinachtsgrüße werden wahr Bomben made in USA“

Zeitgeschichte in Schwarz-Weiß und aus dem Archiv der Polizei wird nunmehr, wenn auch sehr spät, öffentlich gezeigt. Die Frage sei gestellt, warum denn gerade jetzt?

© Ferdinand Dupuis-Panther Bildrechte liegen beim Archiv der Bildstelle der Berliner Schutzpolizei

Info
https://www.villa-oppenheim-berlin.de


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